Warum ist der europäische Vertragshersteller von Nahrungsergänzungsmitteln eine sichere Wahl?


Was Sie nach dem Lesen dieses Artikels lernen werden
- Die Produktion in der EU unterliegt verbindlichen Systemen HACCP und GMP.
- Die Rohstoffe müssen voll sein Rückverfolgbarkeit und Qualitätszertifikate.
- EFSA kontrolliert akzeptable gesundheitsbezogene Angaben und Zusammensetzung.
- Die Kennzeichnung von Produkten wird durch eine einheitliche EU-Gesetzgebung geregelt.
- Die Produktion in Europa reduziert die rechtlichen und Qualitätsrisiken für die Marke.
Welche Qualitätsstandards gelten für Hersteller in der Europäischen Union?
Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel in der Europäischen Union unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften, die die Produktionsstandards und die Qualität der Rohstoffe definieren. Die Wahl eines in diesem Bereich tätigen Produktionspartners ist mit der Notwendigkeit verbunden, einheitliche Hygienestandards und Kontrollverfahren einzuhalten. Der folgende Artikel erläutert die Mechanismen zur Überwachung des Vertragsprozesses in Europa.
Das europäische Lebensmittelrecht verpflichtet Produktionsbetriebe zur Anwendung des HACCP-Systems, das zur Identifizierung und Beseitigung biologischer und chemischer Gefahren eingesetzt wird. Die Implementierung guter Herstellungspraktiken (GMP) ermöglicht es, die Wiederholbarkeit der physikochemischen Parameter jeder auf den Markt gebrachten Charge aufrechtzuerhalten. Die Gesundheitsbehörden überprüfen regelmäßig die Produktionslinien und überprüfen die Übereinstimmung der Prozesse mit der technologischen Dokumentation und die mikrobiologische Sauberkeit der Arbeitsumgebung.
Wie wird die Herkunft der Rohstoffe überprüft?
Die Transparenz der Lieferkette in der EU erfordert die vollständige Rückverfolgbarkeit der Komponenten, die zur Herstellung der fertigen Form verwendet wurden. Pharmazeutischer Vertragshersteller sammelt Analysezertifikate für jeden Wirk- und Hilfsstoff, die bestätigen, dass keine Kontamination durch Schwermetalle oder Pestizide vorliegt. Die EU-Gesetzgebung legt auch die Liste der zulässigen Inhaltsstoffe fest. und solche, die als „Novel Food“ gelten, was das rechtliche Risiko auf Seiten des Bestellers reduziert.
Warum wirken sich die EU-Rechtsvorschriften auf die Sicherheit des Endprodukts aus?
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) prüft sorgfältig gesundheitsbezogene Angaben, die auf dem Etikett des Nahrungsergänzungsmittels erscheinen können, um Fehlinformationen vorzubeugen. Die Kennzeichnung der Verpackung muss der Verordnung 1169/2011 entsprechen, was eine Irreführung des Verbrauchers über die Eigenschaften des Präparats ausschließt. Die Tatsache, dass die Produktion im Gemeinschaftsgebiet angesiedelt ist, erleichtert die Durchsetzung dieser Vorschriften und ermöglicht eine schnelle Reaktion im RASFF-System, falls Marktunregelmäßigkeiten festgestellt werden.
Die wichtigsten Informationen zur Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln
Die Beauftragung der Produktion an ein Unternehmen, das im Rahmen europäischer Strukturen tätig ist, garantiert die Einhaltung der einzelnen hygienischen und rechtlichen Richtlinien. Ein wichtiger Aspekt ist die obligatorische Überwachung der Risiken und die vollständige Transparenz der Herkunft der Komponenten, wodurch das Risiko des Inverkehrbringens nicht zugelassener oder kontaminierter Substanzen minimiert wird. Eine systematische Kontrolle der Kennzeichnung und Zusammensetzung verhindert Verstöße gegen die im Binnenmarkt geltenden Verbraucherschutzvorschriften und gewährleistet so die Rechtsstabilität des Produkts.
FAQ
Was gewährleistet der Einsatz des HACCP systems in der Produktion?
Dieses System konzentriert sich auf die Erkennung und Neutralisierung potenzieller Gesundheitsrisiken für den Verbraucher. Es umfasst die Überwachung biologischer und chemischer Wirkstoffe in jeder Phase der Produktentwicklung.
Was ist Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen?
Mit diesem Verfahren können Sie den Verlauf jeder in der Produktion verwendeten Komponente genau reproduzieren. Es erfordert die Sammlung vollständiger Unterlagen und Analysezertifikate für alle in der Formulierung enthaltenen Substanzen.
Welche Institution überprüft die Angaben auf den Etiketten?
Stellungnahmen zum Gesundheits- und Nährstoffgehalt werden von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) abgegeben. Die Kennzeichnung muss diesen Richtlinien entsprechen, damit das Produkt legal auf dem Markt eingesetzt werden kann.
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